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Dienstag, 6. Oktober 2009
Irrfahrt zu den Heißen Quellen (Mo, 05.10.09)
Was ist der Grund, wenn man um 7Uhr morgens von unrhythmischen Trommeln geweckt wird? Das ist einfach: vor der Haustür steht eine chinesische Trommelgruppe, die für das später ankommende Brautpaar übt. So geschehen am Sonntagmorgen. Eine nette Abwechslung, wenn ich auch meine, sie hätten später anfangen können zu üben.
Mittlerweile hatten wir uns entschieden einen Ausflug zu den Heißen Quellen zu machen und hinterher eventuell noch eine Tour im Laoshan. Am Mo Morgen trafen wir uns also um 9Uhr am Westlichen Busbahnhof. Ich hätte aber gut noch ne Weile schlafen können, hätte ich gewusst, dass Tim sein Orientierungssinn sich wieder selbst übertrifft. Nach endlosen Telefonaten und Erklärungsversuchen war er gut 45min auch am Ziel. Am Ende fand er sogar heraus, dass er ganz am Anfang, als er das erste Mal anrief, schon am richtigen Gebäude war, nur auf einer anderen Seite. Da ich mich aber leider am Telefon versprach und statt westlicher östlicher Bahnhof sagte, stieg er wieder ins Taxi und fuhr irgendwo hin. Hey, aber das war nicht der einzige Grund! Wir andern hatten den Bahnhof schließlich auch gefunden und in der ganzen Gegend gibt es nur diesen einen. Zudem fahren die Busse nach Jimoshi nur an diesem ab. So! Jimoshi oder besser das Umland davon war unser Ziel. Wir wollten zu einem Hotel, dass eine Badelandschaft inklusive hat. Von Jimoshi aus mussten wir einen weiteren Bus nehmen. Als wir aber an der gewünschten Haltestelle ausstiegen, hatten wir keine Ahnung, wohin wir sollten. Auch unsere Prospektbeschreibungen halfen uns hier nicht weiter. Da es keine richtigen Taxis gab, sondern nur Privatpersonen, die sich etwas nebenher verdienen, waren wir gezwungen so jemanden in Anspruch zu nehmen. Wir zeigten ihm den Zettel mit der Adresse und los ging die Fahrt. Doch spätestens als er uns fragte, ob wir schon wüssten, in welchem Hotel wir übernachten wollten, hätten wir misstrauisch werden und aussteigen sollen. Denn schließlich war das einer der ersten Sätze, dass wir zu DIESEM Hotel wollen. Dessen Adresse fände er HIER, unser Hinweis während wir mit dem Finger die Stelle zeigten. Wir fuhren langsam in Richtung Meer, an Wiesen und Krabbenzuchtanlagen vorbei, über eine lange Brücke und hielten auf einer kleinen Landzunge, direkt vor einer Fähre. Was zum Teufel wollten wir hier? Junge, willst du uns verarschen? Von sich überzeugt, verkündete er uns, dass wir angekommen seien. Aber einen Scheißdreck waren wir. Ich zeigte ihm abermals die Adresse und wiederholte den Straßennamen lang und deutlich. Er zeigte mir daraufhin zwei Zeichen mitten in einem Fließtext darunter. Dort fand er den Namen der Insel zu welcher uns diese Fähre bringen würde. Aber der Depp kann doch nicht einfach die Adresse missachten (die klar gekennzeichnet war) und im Text nach irgendwelchen Zeichen suchen, die er kannte. Noch dazu missachten, dass die Zeichen Bestandteil einer Bushaltestelle sind! Entweder er hat uns böse verarscht und tut nur so scheinheilig oder er konnte tatsächlich nicht lesen und suchte verzweifelt nach irgendwelchen Zeichen auf dem Blatt Papier, die er lesen konnte. Zufällig stand dort derselbe Name, wie die Insel und anstatt zuzugeben, dass er die Adresse nicht kenne, fuhr er uns zu dieser Insel. Da half uns auch die Fährdame nicht weiter, die meinte, dass man sich auch auf der Insel amüsieren könnte. Verdammt, da wollen wir aber nicht hin! Aus Sicherheitsgründen gaben wir ihm seine versprochenen 25RMB, aber mit ihm weiterfahren wollten wir doch nicht und liefen deswegen zu Fuß die Strecke wieder zurück, vorbei an der Kontrolle (bei der wir übrigens auch nochmal 20RMB gezahlt hatten -_- ), weiter auf die Brücke, bis ein neuer Van anhielt und uns mitzunehmen gedünkte. Dieses mal fragte ich ihn noch klarer und dümmer, ob er den Weg kannte. Und siehe da, am Ende waren wir am Ziel. Dumm nur, dass wir mit dem anderen in die entgegengesetzte Richtung gefahren sind und dumm, dass das Hotel direkt an der Straße lag, auf der wir mit dem Bus von Jimoshi gekommen sind. Nur ein gutes Stück weiter zurück als die Bushaltestelle, an der wir ausgestiegen sind.
Das Hotel war in Ordnung. Für 300RMB bekamen wir nach einigem hin und her ein Zimmer für uns drei. Wieder eine Herausforderung, wenn das Personal kein Englisch spricht und sich die Reisebegleitung dezent aus dem Gespräch hält. Nur für den Folgetag hätten wir mehr bezahlen müssen, weil wir dann in ein besseres Zimmer hätten ziehen sollen. So weit kam es aber nicht. Die Gegend selbst bot nichts, außer karger Landschaft, kleinere Ansammlungen von Häusern und dem Hotel. Die Badelandschaft für weitere 90RMB lohnte sich aber. In etlichen unterschiedlich temperierten Becken konnte man sich entspannen. Tischtennis, Außenbecken mit Badekappenpflicht und Kraftgeräte boten weitere Abwechslung. Vor allem ab 18Uhr, als es dunkel wurde und nur wenige weitere Gäste übrig blieben, warum auch immer, wurde es toll. Relativ allein konnten wir nun die unterschiedlichen Gewässer testen, deren Wirkung und Anwendung wir jedoch nie verstanden. Neben jedem stand ein Schild mit Erklärung und oft falscher Temperaturangabe. Unser einziges Entscheidungskriterium war demnach die Frage, ob es heiß, kochend heiß oder zu verkraften heiß war. Am Ende entdeckten wir sogar mit Vorhängen abgetrennte Becken, die jedoch mit weiblicher Begleitung interessanter gewesen wären ;-).

Einen weiteren Tag wollten wir aber nicht bleiben. Zu wenig bot uns die Gegend und so günstig war es nun auch nicht. Auf weitere Abenteuer hatten wir zudem keine Lust und entschieden uns deswegen gegen die Fahrt zum Laoshan, sondern für den Rückweg, der anstandslos klappte. Zum Laoshan wären nur wieder private Autos gefahren und dann wäre es nicht sicher gewesen wie wir von dort aus heimkommen. Außerdem kann ich Sonntags immer mit der chinesischen Gruppe dorthin zum Wandern.
Wenn es aber nicht aufs Geld ankommt, braucht man keine Angst zu haben nicht vom Fleck zu kommen. Andauernd wurden wir gefragt, ob wir mitfahren wollten. Zurück nach Jimoshi hätten wir vom Supermarktverkäufer für 60RMB fahren können. Glücklicherweise erfuhren wir dann aber noch, dass der Reisebus direkt an unserm Hotel vorbeifährt. Diese kann man an beliebiger Stelle per Handzeichen zum Stillstand bringen. Dadurch fuhren wir für nur 27RMB zurück. Dieses Mal mussten wir nicht mal Attraktion spielen. Auf der Hinfahrt gab es keine Plätze mehr, weswegen wir gezwungen waren vorne, neben dem Fahrer, mit Gesicht zu den Fahrgästen zu sitzen. Dadurch erhielten die Fahrgäste die Möglichkeit uns ausgiebig zu beobachten, mustern, zu kichern oder unserer fremdklingenden Sprache zu lauschen. Na toll ^^.



Freitag, 2. Oktober 2009
Chinas Geburstag Teil 2 (02.10.2009)
Es ist 8 Uhr morgens und ich bin seit einer Stunde auf den Beinen. Da ich nicht weiß, was ich so früh machen soll und ich zum Vokabeln lernen noch nicht motiviert genug bin, dacht ich, dass ich euch nochmal was schreib.

Gestern war nun der 60. Geburtstag der Volksrepublik China und er wurde/wird gebührend gefeiert. Mittlerweile wurden auch an den Hotels die internationalen Flaggen gegen rot wehende ausgetauscht ;-). In Beijing wurde dafür eine riesige Parade organisiert, die alles bisher Gesehene in den Schatten stellte. Die Perfektion und Genauigkeit der Teilnehmer war atemberaubend. In etwa so wie bei der Olympia Eröffnungsfeier, die ich dummerweise verpasste -_- , aber darum geht’s hier nicht. Sehr interessant war das sich verändernde Schriftbild. Tausende Menschen, die alle mit roten und gelben Bommelhüten bewaffnet waren, um diese je nach Anforderung zu tragen. Das Ergebnis waren unterschiedliche Schriftzeichen, aber in den Konturen so perfekt, dass ich bei der ersten Luftaufnahme meinte, es sei trapiert oder eine Plane, aber gewiss keine Menschen! Das ganze wurde natürlich im Fernsehen übertragen. Gezeigt wurden vor allem Soldaten und Waffen, einige von diesen zum ersten Mal der Öffentlichkeit. Nachdem ich manche der ausgesprochenen Wörter in meinem allerheiligsten und unabdingbaren Ipod Touch, respektive elektronischem Wörterbuch, wobei das die Funktionsvielfalt eher verhöhnt, nachgeschlagen hatte, fiel mir etwas Lustiges auf. Das Wort Genosse heißt auf Chinesisch 同志 tongzhi, wenn man jetzt nur noch ein de 的 anhängt, was eigentlich nur einen Besitz anzeigt oder ein Wort in ein Adjektiv verwandelt, heißt das ganze nicht mehr Genosse, sondern schwul beziehungsweise lesbisch ^^.

Hab ich euch schon von meinem „Spiegel“ in der Dusche erzählt? Wundervoll, wenn man sich während der Körperpflege nicht so allein fühlen muss. Das genoss ich auch mehrere Male, bis mir aufgefallen ist, dass das Graue hinter der Glasscheibe keine Aufkleber sind und das Glas an sich auch kein Rauchglas, sondern nur ein Fliegengitter. Wenn ich abends das Licht anhabe, kann man also ohne Hindernis mir beim Duschen zusehen. Für einen kurzen Augenblick dachte ich darüber nach diesen Umstand einfach zu vergessen. Zu schrecklich war die Vorstellung meinen Spiegel aufgeben zu müssen. Was würde es mich jucken, wenn iiirgendein Chinese in einem der Hochhäuser zufällig aus dem Fenster sieht und dabei mich entdeckt. Soll er sich doch daran erfreuen. Doch kurz darauf ist mir aufgefallen, dass man mich auch recht gut, wenn auch nicht vollständig, vom Parkplatz aus sehen konnte. Vor allem auch die Wächter am Eingangstor, an denen ich jeden Tag vorbeilaufe. Das überzeugte mich dann doch. Nun machte auch die Strippe und der dazugehörige Rolo einen Sinn.

In Sachen kulinarischer Köstlichkeiten kam ich nun auch in den Genuss mehrerer Leckereien. Venusmuscheln gibt es hier fast täglich, aber die mag ich auch und stellen kein Problem dar. Die 15cm Krabben hingegen eher. Als ganzes Stück bekam ich eine vorgesetzt und musste mit einem Schub die eine Hälfte des Panzers von der anderen lösen oder die Panzer der Beine knacken, damit ich an deren Fleisch kam. Zugegeben, es war lecker. Aber ich erinnerte mich nur dauernd daran, wie genau diese Dinger auf den Märkten noch lebend in den Kisten der Verkäufer dahin vegetieren und sich leicht bewegen. Das schlimmste aber sind Festlichkeiten oder Einladungen. Wieso müssen Spezialitäten immer so seltsam und vor allem nicht lecker sein? Seegurke, kleine aber ganze Tintenfische, Weinbergschnecken (boah, wie die stinken! Ich hab mich nicht getraut) ... Ich weiß, dass es noch wesentlich schlimmeres gibt. Aber es geht eher ums Prinzip, dass es bei Einladungen immer vermeintlich gutes gibt, der Tisch auch wirklich überfüllter als sonst ist, aber ich jedes Mal weniger esse als gewöhnlich. Normale Hausmannskost ist doch sooo lecker hier! Eine Sache, die auch nervt, ist, dass Fett am Fleisch als Qualität gilt. Aber nicht mit Fett durchzogenes Fleisch, sondern einfach pures Fett. So gibt es nicht selten Gerichte, in denen die Stückchen aus 30% Fleisch und 70% Fett bestehen. Nicht nur, dass es dick macht, es schmeckt vor allem nicht! Wenn man schon dick wird, dann wenigstens von etwas, das man genossen hat. Genauso wie manche Süßigkeiten hier. Mmhh, Schokolade. Denkste! Kakaobutterersatz und braune Farbe, das ist alles. Wenn’s denn wenigstens schmecken würde!

Im Kindergarten hab ich mittlerweile ein Kinderlehrbuch für Englisch bekommen, mit dem ich die Kinder unterrichten kann. Buch 3 hatte ich schon, in dem Buchstaben A – M gelehrt werden, nun hab ich Buch 4, N-Z. Meiner Meinung nach sind die Bücher zu schwierig, weil völlig das Grundverständnis fehlt. Aber ich hätte mich ja breitschlagen lassen und mit Buch 3 begonnen. Aber dann hieß es, dass sie das alles schon könnten und ich Buch 4 benutzen solle. Hallo, wollt ihr mich verarschen? Als ob sie das schon beherrschten. Die meisten blickens ja noch nicht mal, wenn ich zu ihnen „How are you?“ sag. Ich bin der Meinung, dass das noch Zeit brauche und man sie langsam an die Struktur der englischen Sprache gewöhnen solle. Aber es stellte sich dann heraus, dass es „wichtiger“ sei einfach nur die Vokabeln des Buches zu wiederholen. Das heißt, dass sie am Ende alle möglichen Vokabeln können, aber keinen einzigen Satz bilden. Aber was wunder ich mich überhaupt, so ist das bisher immer gewesen. Zwar gibt es Überlegungen für Reformen und vor allem mir Gleichaltrige sind nicht davon überzeugt, sie wissen um dessen Nachteile, aber was soll man machen. Sich als einzelner dagegen stellen? Deswegen werde ich den Kindern nun viele lustige Wörter beibringen, aber nicht, was „This is MY book and this is YOUR book.“ bedeutet.



Donnerstag, 1. Oktober 2009
There was something in the air that night...,Fernando (Mo, 28.09.09)
Es ist selten, aber es gibt tatsächlich Zeiten in China, an denen die Straßen leer sind. Vor allem um 4Uhr morgens. Woher ich das weiß? Aaaalso...
Alles begann damit, dass mich eine Arbeitskollegin spontanerweise besucht hat. Wir waren hier bei mir, unterhielten uns und schauten Mr. Bean – der treffenderweise Herr Bohne genannt wird. Um etwa 24Uhr wollte sie dann nach Hause, aber Busse fuhren schon lange keine mehr. Doch Taxi fahren ist hier kein Problem, nur eben teurer. Meine Gastmutter riet aber, dass sie der Gefahr wegen nicht alleine auf die Straße solle und ich sie besser begleiten. Naja, ich war zwar auch schon müde, aber ich tat wie mir geheißen und so muss ich mir im Nachhinein auch nichts vorwerfen, wenn gerade heute sie ausgeraubt wird -.- . Aber wieso redet das Mädel andauernd von einem Hotel? Jetzt wollte sie doch tatsächlich nicht nach Hause, sondern in einem Hotel oder Internetcafe „übernachten“, damit sie ihre Mitbewohner nicht aufweckt. Ich habe diese Problematik weniger verstanden und konnte sie nach einiger Zeit auch überreden nach Hause zu fahren. Doch der Gedanke war immer noch nicht vom Tisch, weswegen sie, mehr als Witz gemeint, fragte, ob wir nicht noch was machen sollen. Getreu dem Motto des Jim Carrey Films „Der Ja-Sager“ fackelte ich nicht lange und schlug vor in eine Karaoke Bar zu gehn. Man lebt ja schließlich nur einmal. Deswegen fuhr das daraufhin angehaltene Taxi zwar nach Westen jedoch in eine vom Fahrer empfohlene Karaoke-Bar. Doch war diese alles andere als günstig. Sage und schreibe 700RMB wollten die von uns haben! Deswegen fuhren wir weiter, nun eben doch in den Stadtteil, in dem sie wohnt und in welchem wir das letzte Mal in der Karaoke Bar waren. Die Entscheidung war gut: Es gab genügend englische Lieder und der Preis stimmte. 3h singen nonstop. Von ein Uhr bis vier Uhr am morgen für 49RMB. Und das tollste: Sie hatten Abba in Originalfassung!
Nur noch 3h, bis ich für die Arbeit aufstehen muss, dachte ich mir, als ich nach der Aktion auf die Uhr schaute. Da sie aber immer noch nicht heim konnte/wollte, obwohl sie in der KTV-Bar schon schlief und ich alleine bei den Backstreet Boys ein neues Level erreichte, geisterten wir eben weiter durch die Straßen. Unseren Hunger konnten wir leider nicht stillen, da wir kein durchgehend geöffnetes Restaurant finden konnten. Vor allem ihr machte das zu schaffen, weil sie seit dem Mittag nichts gegessen hatte. Gefrustet von der Langeweile, der erfolglosen Suche und übermannt von der Müdigkeit, setzten wir uns auf eine Bank in der Fußgängerzone und kauerten dort bis zum Morgengrauen. Es war interessant zu beobachten, wie allmählich das Leben in die Straßen Chinas zurückkehrte.
Mit dem ersten Bus und Taxi ging es für mich zurück nach Hause. Um 06.44Uhr kam ich dort an und hatte noch ziemlich genau 15min bis zum Weckerklingeln. Aber wohl doch nicht genug. Ich stellte ihn aus, um noch ein paar Minuten weiter liegen zu bleiben. Aber natürlich schlief ich wieder ein und kam deswegen 1h zu spät zur Arbeit. Obwohl sie am Abend davor noch bei der Kollegin anrief und so tat als sei sie krank, erschien meine Begleitung der letzten Nacht doch. Und so fristeten wir beide unseren Tag mit erhöhtem Schlafmangel und sie vor allem noch mit erhöhtem Hunger – sie hatte immer noch nichts zu sich genommen. Selber schuld aber, meine ich. Ein bisschen was könnte man sich immer auf dem Weg kaufen.

Aber was mir im Nachhinein aufgefallen ist: Ich bin mittlerweile in der Lage 24h nur mit Chinesisch auszuhalten. Die Herausforderungen waren vor allem, dass sie kein Englisch sprechen kann, sie unheimlich schnell für meine Verhältnisse spricht und die Themen unweigerlich über die des normalen Smalltalks hinausgehen, wodurch der Mangel an Vokabeln schnell ans Tageslicht kommt. Man muss zwar Abstriche in der Ausdrucksfähigkeit machen und sich damit zufrieden geben nicht alles verstehen zu können, aber im großen Ganzen hab ich’s geschafft!

PS: Für das nächste Mal muss ich ein paar chinesische Lieder lernen ;-)